Koen van den Broek

Koen van den broek

° 1973

Vit à Schilde (BE), né à Bree (BE).

In seinen Gemälden untersucht Koen van den Broeck die menschliche Erfahrung der Umgebung. Seine Gemälde sind wiedererkennbar: Es sind Beschreibungen von einer Landschaft, städtische Architektur, Konstruktionen oder Details davon. Das Thema ‘Grenzen’ steht zentral in seine Arbeit, einerseits in der Untersuchung, die van den Broeck führt nach den Grenzen des Gemäldes als Fläche, und andererseits durch sein häufiges Zurrückgreifen nach Grenzmotiven: Gossen, Brücken und Gebäude- oder Straβenecken. Details werden isoliert, Perspektiven verschoben, und groβe Farbflächen angebracht, damit die Werke desorientiert wirken. Daneben zeigt Koen van den Broek mit seinen Gemälden die menschliche Erfahrung seiner Umgebung. Die Werke beschreiben Details und Fragmente von Landschaften und städtische Architektur, die wiedererkennbar und alltäglich sind, sowie Risse in der Straβendecke, Bordsteinkanten, leere Autobahnen oder Kanäle. Van den Broek arbeitet mit selbstgemachte Fotos oder Schnappschüssen.

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